Zur Heilkraft des Segnens

Segnen bedeutet, jemanden oder etwas Gottes Gegenwart anzuvertrauen. Was unter dem Segen steht, wächst und gedeiht. Jeder Mensch ist berufen, Segen zu empfangen und zu segnen.
Zu segnen heisst, ohne Bedingungen grenzenlos Gutes für andere und für Ereignisse zu wünschen.
Zu segnen bedeutet, jemandem die göttliche Behütung zukommen zu lassen, dem anderen etwas Gutes zuzutragen und ihm zuzutrauen, dass von ihm Gutes ausgehen kann.


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Viele Menschen können Übergangs- und Krisenzeiten besser durchstehen, wenn ihnen Segen zugesprochen wird, denn durch den Segen bekommt alles ein anderes Gesicht.

Wir entscheiden, was wir gedeihen lassen und was nicht.  
Warum wünschen wir anderen Schlechtes, zeigen mit dem Finger auf andere, sind missgünstig, beleidigend oder gar herablassend, anstatt dem Gegenüber das Beste zu wünschen und damit das Beste zu erschaffen?

Segnung bringt Blockiertes zum Fliessen und kann Verletzungen entwerten, denn die gesprochenen Segensworte öffnen einen Raum des Lebens und der Befreiung. Wer und was durch Segen geheiligt ist, wird ganz.
Sehr heilsam ist die Tatsache, dass VerWUNDete, die ihre Widersacher segnen, selbst frei, versöhnt und ganz, eben heil werden.

Die Kraft zur Segnung existiert in jedem von uns. Sie hat, wenn wir sie gezielt anwenden, grosse Wirkung.
Blog 11 - 15 von 15
BLOG

Eine Filmempfehlung - Prädikat besonders wertvoll (meine Meinung ;-)

EIGENSINN - ein Film von Victoria Knobloch

Drei Philosophen im Gespräch:

Jochen Kirchhoff
Axel Voss
Ronald Steckel
Mehr lesen

Zur Heilkraft des Segnens

Segnen bedeutet, jemanden oder etwas Gottes Gegenwart anzuvertrauen. Was unter dem Segen steht, wächst und gedeiht. Jeder Mensch ist berufen, Segen zu empfangen und zu segnen.
Mehr lesen

Der Zugang zur verborgenen Essenz des menschlichen Wesens - Ein wertvoller Beitrag, der unter Umständen Ihr Weltbild auf den Kopf stellt

Die heutigen anerkannten Fakten der Naturwissenschaft sind unvollständig, weil sie Geist, Willen und Emotionen ignorieren. Doch immer mehr Wissenschaftler haben den Mut, Erkenntnisse aus der Quantenphysik und -philosophie auf das tägliche Leben zu übertragen.
Mehr lesen

Sind wir mehr als unser physischer Körper?

Was mich immer wieder fasziniert: Wenn Wissen aus Neurowissenschaft, Metaphysik, Quantenphysik, Transzendenzerfahrung und Parapsychologie aufeinandertreffen.

Der nachstehende Text - Einiges daraus frei übernommen aus Wunderwelt Wissen, Ausgabe 2, 02/2018 - stellt Fragen zur Unsterblichkeit der Seele. Aus dieser Sicht bröckelt die alte Regel "ohne Gehirnfunktion kein Bewusststein":
Mehr lesen

Albert Einstein - Der konservative Revoluzzer war auch philosophisch tiefgründig denkend

Albert Einstein (1879-1955) gilt als Inbegriff des Forschers und Genies und wird unter die bedeutendsten theoretischen Physiker der Wissenschaftsgeschichte gereiht. Er dachte unabhängig, liess sich von Instinkt und Intuition leiten und agierte sehr selbstbewusst.
Einstein liess nicht ab von festgefahrenen Theorien, wenn es darum ging, Unstimmigkeiten in der Physik aufzulösen. Mit den Relativitätstheorien im Teilgebiet Mechanik und Elektrodynamik gelang ihm dies. Als Nebeneffekt warfen sie die alten Weltbilder um. Das erschuf die Allgemeine Relativitätstheorie, und mit ihr die Raumzeit als aktiven Teil des Universums, die zu überraschenden Wendungen in der Kosmologie führte: In der Folgezeit bezogen Kosmologen die nun mitspielende Raumzeit in ihre Modelle ein und stiessen auf neue Darsteller im Kosmos: Schwarze Löcher, den Urknall, den Anfangspunkt eines wachsenden Weltraums, die bislang hypothetischen Wurmlöcher, Tunnel in der Raumzeit etc.

Viele Gedanken Einstein's über den Sinn des Lebens und den Menschen gelten als Weisheiten und sind heute so aktuell wie damals. Nicht alle zeigen Gesellschafts-Konformität, ...
Mehr lesen